Direkt zum Inhalt

Forschungsprojekte

Keyvisual Institut für Elektromobilität 2
Job gesucht?

Du suchst eine Herausforderung - Wir haben die Jobs!

 

Ein Studium an der RWU umfasst mehr als das reine Vermitteln von Wissen. Es bietet die einmalige Chance selbst aktiv zu werden und die Zukunft von heute und morgen zu gestalten. Im Neubau des Elektromobilitätslabor (Xlab) treffen Theorie und Praxis aufeinander und laden zum Selber-Machen ein.

Dazu offeriert die RWU allen Studierenden spannende Projekt- und Abschlussarbeiten aus den Bereichen Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Mediendesign. Mit Blick die Studierenden der Pflege, Energie- und Umwelttechnik bzw. Betriebswirtschaft sind auch falkultätsübergreifende Projekte gerne gesehen. Zum praktischen Doing stehen modernste Elektrotechnik- und KFZ-Laboreinrichtungen wie Lötstationen, Hebebühne und vieles mehr zur Verfügung.

Auf dieser Seite möchten wir einen kleine Auswahl der derzeit laufenden Projekte vorstellen und hoffen, dass wir dein Interesse wecken können. Die einzelnen Projekte sind oben über die Reiter auswählbar.

Suchst du also ein Thema für deine Projekt- oder Abschlussarbeit und möchtest auch praktisch arbeiten, dann melde dich bei den zuständigen Mitarbeitern.

- Mitarbeiter des IEM -

 

PS: Der formale Ablauf ist unten als PDF zum Download verfügbar!

 

 

"Additive Cooling"
Projekt Kurzvorstellung
Projektname Additive Cooling
Projektkoordinator Christoph Ellenrieder
Projektstart Q1/2021
Projektdauer 2 1/2 Jahre
Fördermittelgeber / Sponsor BMWi
Projektpartner
  • Fischer Elektromotoren GmbH
  • Martin Halbgewachs GmbH

Projektpartner

Temperaturgradient_EM

Was steckt hinter dem Projekt "Additive Cooling"?

Die Integration von E-Maschinen stellt in vielen Bereichen eine Herausforderung dar. Ein zentraler Punkt dabei ist die Kühlung, welche einen großen Einfluss auf Baugröße, -form und Leistungsvermögen hat. Für hohe Leistungsdichten wird daher die Wasserkühlung eingesetzt. Diese führt in der derzeitigen Ausführung als Kühlspirale den Nachteil eines axialen Temperaturgradienten mit sich. Das bedeutet, die E-Maschine wird einseitig wärmer und muss somit früher Leistungsbegrenzt werden.

Im Rahmen des Projektes sollen neuartige Kühlstrukturen untersucht werden um die Wasserkühlung im allgemeinen zu Verbessern, aber auch die Temperaturgradienten zu minimieren.
Durch das IEM wird der Bereich der Verlustberechnung, sowie Simulation der Kühlung abgedeckt.
Die Fischer Elektromotoren GmbH besticht durch die Kompetenz der Berechnung, Fertigung und Vermessung elektrischer Antriebe.
Mit der Martin Halbgewachs GmbH & Co. KG besteht die Möglichkeit im Bereich der additiven Fertigung neuartige Ansätze in die elektrischen Antriebe zu bringen.

[1] F. J. Feikus, P. Bernsteiner, R. F. Gutiérrez, and M. Łuszczak, “Weiterentwicklungen bei Gehäusen von Elektromotoren,” MTZ Motortech Z, vol. 81, no. 3, pp. 42–47, 2020, doi: 10.1007/s35146-019-0180-5.

 

 

CFD_Spirale

Was sind die Projektanteile des IEMs?

  • Untersuchung bestehender Kühlgeometrien im Hinblick auf Effizienz und Verbesserungspotenziale
  • Aufbau eines Verlustmodells der elektrischen Maschine
  • CFD-Berechnungen von neuartigen Strukturen in Kühlkanälen zur Verbesserung der Kühlleistung
  • Aufbau von Prototypen zur Evaluierung neuartiger Kühlgeometrien

Veröffentlichungen

Christoph Ellenrieder, Benedikt Reick, Marcus Geimer (2021): "Cooling of high power density electrical drive units for mobile machinery"
In: Wissenschaftlicher Verein Für Mobile Arbeitsmaschinen (Hrsg.) (Hg.): Hybride und energieeffiziente Antriebe für mobile Arbeitsmaschinen : 8. Fachtagung, 23. Februar 2021, Karlsruhe: KIT Scientific Publishing, S. 71–90

 

 

 

 

"I-Deichsel"
Projekt Kurzvorstellung
Projektname I-Deichsel
Projektkoordinator Marius Miller
Projektstart Q4/2021
Projektdauer unbegrenzt
Fördermittelgeber / Sponsor RWU
Projektpartner
  • Sachs Micro Mobility

 

 

Carla Cargo

Was steckt hinter dem Projekt "I-Deichsel"?

Hinter dem Projekt "I-Deichsel" verbergen sich elektrifizierte Lastenanhänger bspw. des Herstellers Carla-Cargo (Vgl. https://www.carlacargo.de/carla/). Lastenanhänger sind umweltfreundliche Transportlösungen für den urbanen Lieferverkehr. Auch für private Haushalte können diese Anhänger attraktive Alltagslösungen bpsw. für den Wocheneinkauf sein. Das Projekt welches von Prof. Andre Kaufmann geleitet wird konzentriert sich auf die Entwicklung einer intelligenten Deichsel.

Was ist die Idee?

Die elektrifizierten Lastenanhänger sollen nicht von Hand gesteuert werden, sondern mit Hilfe einer eigens entwickelten Steuerungselektronik wie ein normaler Fahrradanhänger (bspw. ein Fahrradanhänger für Kinder) an ein Fahrrad angehängt werden kann. In der intelligenten Deichsel wird permanent die Zugkraft gemessen und der Lastenanhänger beschleunigt oder bremst mit Hilfe seines eigenen Motors und Akkupacks entsprechend selbstständig. Dabei ist keine Ansteuerung bzw. Regelung durch das Zugfahrzeug notwendig und es kann eine handelsübliche Kupplung zum Zugfahrzeug verwendet werden.

Ziel des Projekts?

Das Ziel ist die Entwicklung und Optimierung der intelligenten Deichsel mit entsprechender Regelelektronik. Große Lasten sollen bequem und sicher von A nach B transportiert werden können. Es müssen keine Kabel verbunden werden, sondern nur der Anhänger eingeschaltet werden.

Die derzeitige Entwicklung befasst sich mit der Integration der Sensorik und Steuerungselektronik sowie der Optimierung des Regelkreises.

Offene Abschlussarbeiten:

BA / MA: Aufbau eines elektrifizierten Antriebsstrangs mit Torque Vectoring in einem Fahrradanhänger

(Beschreibung siehe PDF im Bereich Downloads)

"Pow-E-r"
Projekt Kurzvorstellung
Projektname Pow-E-r
Projektkoordinator Prof. Dr.-Ing. Benedikt Reick, Prof. Dr. André Kaufmann
Projektstart Q4/2020
Projektdauer unbegrenzt
Fördermittelgeber / Sponsor RWU, Anträge geplant
Projektpartner
  • Berner Fachhochschule
  • MAHA GmbH

 

 

 

 

Leistungsmessung am VW e-Up! des IEM

Leistungsmessung am VW e-Up!

Das IEM widmet sich in diesem Projekt der Leistungsmessung sowie Wirkungsgradbestimmung. Insbesondere im Bereich der elektrischen Leistungsmessung besteht für modere elektrische Fahrzeuge der Bedarf einer einfachen und dennoch zuverlässigen sowie hinreichend genauen Messung. Messtechnik muss dabei stationär, beispielsweise am Prüfstand und auch mobil im Fahrzeug verfügbar sein. Gemeinsam in einer Hochschulkooperation mit der Berner Fachhochschule widmet sich das IEM dieser Thematik.

Im Fokus steht die Leistungsmessung und Wirkungsgradbestimmung

  • während des Ladevorgangs von Elektrofahrzeugen,
  • beim Fahren mit Elektrofahrzeugen auf Rollenprüfständen
  • sowie beim Fahren mit Elektrofahrzeugen im Realbetrieb.

Das IEM verwendet für die Bestimmung der Effizienz zertifizierte Messtechnik (bspw. Zimmer LMG671) sowie selbst entwickelte Messtechnik. Selbst entwickelte Messtechnik verwenden wir im mobilen Einsatz oder bei der Bestimmung der nachgeladenen Energie von hybriden oder rein elektrischen Fahrzeugen.

"Schwalbe-E"
Projekt Kurzvorstellung
Projektname Schwalbe-E
Projektkoordinator Phileas Schweizer
Projektstart Q2/2020
Projektdauer unbegrenzt
Fördermittelgeber / Sponsor RWU
Projektpartner
  • Sachs Micro Mobility

 

 

Projekt Simson E-Schwalbe

Was steckt hinter dem Projekt Simson Schwalbe-E?

Die Simson Schwalbe ist ein Roller mit 50 ccm, welcher in der DDR von 1964 bis 1986 in verschiedenen Ausführungen gebaut wurde. Jenes Kultfahrzeug soll nun auf umweltfreundlichen Elektro-Antrieb umgerüstet werden.

Durch den einfachen und robusten Aufbau bietet die Schwalbe die ideale Basis für einen Umbau auf Elektroantrieb, denn in den originalen Motortunnel lässt sich der Elektromotor und das Batteriepackage integrieren und verändert so nur unwesentlich das schwalbetypische Erscheinungsbild.

Lust mitzumachen?

Bei Interesse kurze Nachricht an:

Phileas Schweizer
Akad. Mitarbeiter im Bereich Elektromobilität
Phileas.Schweizer@RWU.de

Tel. 0751 501 9549 oder persönlich im XLab nebem dem H-Gebäude!

Projekt Schwalbe-E

Wie ist der aktuelle Stand?

Von Studierenden wurde bereits ein Antriebskonzept vorgelegt, welches einen 3 KW starken Elektromotor und einen wartungsfreien Riemenantrieb vorsieht. Derzeit läuft die Entwicklung der Akku-Packages und die Umrüstung auf eine Scheibenbremsanlage mit ABS-Regelkreis.

Schwalbe

Was bietet dir das Projekt Schwalbe-E?

Das Projekt Schwalbe-E bietet dir ein Entwicklungsprojekt, welches alleine oder auch als Teamarbeit mit entsprechenden Prüfungscredits (benotete Prüfungsleistung) honoriert wird. Je nach SPO kann es als Projektarbeit oder Bachelor- bzw. Masterthesis gewertet werden.

Typische Aufgabenstellungen sind:

- Entwicklung der Griffamaturen

- Optimierung der (Trommel-) Bremsanlage

- Entwicklung eines Batterie-Management-System

- Entwicklung der Can-Bus-Struktur

- Entwicklung des hinteren Riemenrades

- Umbau eines klassischen Moped-Anhängers zum "Range Extender" (Batteriespeicher)

- Design eines RWU-Rollerlogos mit Elektro-Bezug/ RWU-Custom-Trittbretter

- Entwicklung einer automatischen Abblendlichtfunktion

- Gasdrehgriff / Motoransteuerung

- APP zur Remote-Überwachung / GPS-Tracking / Diebstahlschutz

Weitere Details finden sich unten unter Downloads oder direkt beim bereits genannten Ansprechpartner.

 

RWU

Wie läuft das ganze ab?

Ganz unten stehen mehrere Downloads bereit- dort ist der Ablauf einer Projekt- oder Abschlussarbeit beschrieben.

Wer betreut die Projekte Professorenseitig?

Die Projektarbeiten werden in der Regel von Prof. Pfeil und Reick betreut. Je nach Themengebiet können auch andere Professoren beteiligt sein.

- Hilfe, ich brauchte Teile für mein Projekt?

Benötigte Teile werden über den IEM-Betreuer der RWU beschafft. Die Kosten trägt die RWU. 

- Warum eine Projektarbeit bei IEM durchführen?

Diese Arbeiten sind die Vorbereitung auf den späteren beruflichen Alltag und du kannst dein Theoriewissen erstmalig in der Praxis anwenden. Konstruieren mit Hilfe eines CAD-Programms, Auslegungen auf Basis von Roloff/Matek und vieles mehr. Das IEM bietet darüber hinaus ein vollständig eingerichtetes Labor um die Ideen auch real werden zu lassen.

 

Downloads

kurz und knapp
pdf (1 MB)
pdf (865 kB)
pdf (160 kB)
pdf (2 MB)
pdf (658 kB)

Kontakt & Personen

Schwalbe-E

Prof. Dr. rer. nat. Markus Pfeil

Embedded Systems / Professor: Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik
Prof. Dr. rer. nat. Markus Pfeil

Prof. Dr.-Ing. Benedikt Reick

Professor der Fakultät Elektrotechnik und Informatik, Institut für Elektromobilität
Schwerpunkte:
Fahrzeugtechnik und Elektromobilität
Benedikt Reick

Phileas Schweizer B.Eng. / B.Art.

Akademischer Mitarbeiter, Institut für Elektromobilität
Schwerpunkte:
Koordination internationaler Studierender, Mitarbeit bei Lehrveranstaltungen

Pow-E-R

Prof. Dr. André Kaufmann

Studiendekan Fahrzeugtechnik (Bachelor)
Schwerpunkte:
Verbrennungsmotoren, Strömungslehre, Thermodynamik
Prof. Dr. André Kaufmann

Prof. Dr.-Ing. Benedikt Reick

Professor der Fakultät Elektrotechnik und Informatik, Institut für Elektromobilität
Schwerpunkte:
Fahrzeugtechnik und Elektromobilität
Benedikt Reick

Lars Franke M. Eng.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fakultät Maschinenbau
Schwerpunkte:
Elektrische Maschinen- und Steuerungen, Energie- und Strömungsmaschinen

I-Deichsel

Prof. Dr. rer. nat. Markus Pfeil

Embedded Systems / Professor: Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik
Prof. Dr. rer. nat. Markus Pfeil

Prof. Dr. André Kaufmann

Studiendekan Fahrzeugtechnik (Bachelor)
Schwerpunkte:
Verbrennungsmotoren, Strömungslehre, Thermodynamik
Prof. Dr. André Kaufmann

Marius Miller M. Eng.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Marius Miller

Additive Cooling

Prof. Dr.-Ing. Benedikt Reick

Professor der Fakultät Elektrotechnik und Informatik, Institut für Elektromobilität
Schwerpunkte:
Fahrzeugtechnik und Elektromobilität
Benedikt Reick

Prof. Dr. André Kaufmann

Studiendekan Fahrzeugtechnik (Bachelor)
Schwerpunkte:
Verbrennungsmotoren, Strömungslehre, Thermodynamik
Prof. Dr. André Kaufmann

Christoph Ellenrieder M.Sc.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Christoph Ellenrieder